Kaum ein Lebensabschnitt produziert so viele Gruppen wie das Studium: die Erstiwochen-Crew, die zusammen ankam. Der Fachschaftsrat, der die Partys stemmt. Das Uni-Liga-Team, die Theatergruppe, die WG, die sich längst Familie nennt. Und fast jede dieser Gruppen hat irgendwann denselben Gedanken: Wir bräuchten eigentlich Shirts.
Genau dafür ist der Designer gebaut: Insider-Spruch oder Motiv rein, Vorschau in den Gruppenchat, Größen sammeln, bestellen – alle Größen in einem Warenkorb, eine Lieferung. Kein Verein nötig, kein Gewerbeschein, keine Mindestmenge.
Für Fachschaften mit größeren Sätzen – etwa 60 Tutoren-Shirts zur Erstiwoche – lohnt die Anfrage: Wir gestalten, ihr stimmt ab, und es gibt ein Angebot, das die Fachschaftskasse versteht.


